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Die Mamiya 7II war seit langem auf meiner Will-Ich-Haben-Liste, ich fand schließlich ein passendes Angebot mit dem F4 80mm Objektiv. Mein erstes Ziel war die Göttinger Innenstadt, gestartet habe ich mit einer Rolle Kodak Tri-X 400. Eigentlich nimmt man die Kamera in die Hand und kann gleich loslegen, ziemlich selbsterklärend die meisten Funktionen, eine Messucherkamera mit Belichtungsautomatik, diese ist sehr spot-betont, daher sollte man die Schatten- oder mindestens die Mittentöne für die Belichtung anpeilen. Da kommt die erste Falle, der Auslöser ist sehr sensibel, so dass der erste Frame diesem gleich zum Opfer fiel, egal raus in die Stadt und losknipsen.

Zehn Fotos passen beim  6×7 Format auf eine 120er Rolle, das ist schnell erschöpft, als nächstes wurde eine Rolle Kodak Portra 400 eingelegt und weiter ging es, das Ergebnis gibt’s in der Galerie. Aktuell ist eine Rolle Fuji PRO 160 NS eingelegt, mal sehen was die Mamiya da rausholt.

Die Mamiya war für beide Filme auf ISO 400 eingestellt, entwickelt und gescannt wurden die Filme bei MeinFilmLab.